Schlüssel per Post verschicken

Wer seinen Schlüssel verschicken möchte, kann einen Kurierdienst oder auch die Post beauftragen. Wer sich für den Postweg entscheidet, sollte aber ein paar Tipps und Tricks berücksichtigen, damit der Schlüssel auch tatsächlich bei seinem Empfänger ankommt. Wir vom Schlüsseldienst Berlin sind immer wieder überrascht, wie sorglos Menschen ihre Schlüssel verschicken. Damit auf dem Postweg jedoch nichts passiert und der Schlüssel auch wohlbehütet ankommt, sollten ein paar Dinge beachtet werden, damit man ruhigen Gewissens den Schlüssel versenden kann.

Nur per Einschreiben versenden!schlüssel per Post verschicken

Wer seinen Schlüssel mit der Post verschicken möchte, sollte dies keineswegs mit der gewöhnlichen Briefpost machen. Einschreiben ist unerlässlich; ein Rückschein zählt ebenfalls zu den empfehlenswerten Maßnahmen. Ist es von oberster Priorität, dass der Schlüssel direkt vom Empfänger abgeholt wird, muss eine eigenhändige Zustellung beauftragt werden. So kann man sicher sein, dass der Schlüssel nicht von einer anderen Person übernommen wird.

Die Frage nach der Höhe der Versicherungssumme

Werden Schlüssel versendet, die Schließanlagen sperren, kann der Verlust enorm hohe Kosten mit sich bringen. Aus diesem Grund sollte man sich Gedanken über die Höhe der Versicherungssumme machen. Beim Einschreiben werden nur sehr geringe Versicherungssummen vorgeschlagen; hier werden die Kosten, die durch den Verlust entstehen können, nicht berücksichtigt. Wer daher einen „wertvollen“ Schlüssel versendet, sollte unbedingt eine dementsprechend hohe Versicherungssumme wählen, damit es am Ende nicht zu einem finanziellen Fiasko kommt, wenn der Schlüssel tatsächlich verloren geht.

Die Verpackung

Wir vom Schlüsseldienst Berlin wissen, wie man einen Schlüssel verpackt, dass er auch unbeschadet beim Empfänger ankommt. Da es sich um einen scharfkantigen Gegenstand handelt, muss er gesichert verpackt werden. Das bedeutet, dass spezielle Versandtaschen bzw. Luftpolstertaschen verwendet werden müssen. Des Weiteren ist es ratsam, wenn der Schlüssel mehrfach umwickelt wird, sodass er nicht die Verpackung beschädigt bzw. auch selbst keine Beschädigungen davonträgt. Gewöhnliche Kuverts bergen die Gefahren, dass die Umschläge in der Sortiermaschine hängen bleiben oder der Schlüssel das Kuvert aufreißt und verloren geht.

Der Nachforschungsauftrag

Ist der Schlüssel tatsächlich auf dem Postweg verloren gegangen, werden – wenn man ihn eingeschrieben versendet hat – Nachforschungsaufträge erteilt, die dafür sorgen, dass der Schlüssel wieder gefunden wird bzw. herausgefunden werden kann, wo er verloren gegangen ist. In fast allen Fällen führt der Nachforschungsauftrag zum Erfolg. Findet man den Schlüssel dennoch nicht, wird die vereinbarte Versicherungssumme fällig.

Ein Restrisiko bleibt

Natürlich bleibt ein gewisses Restrisiko, das keinesfalls ignoriert werden sollte Da die Adresse auf dem Umschlag vermerkt wurde, kann – beim Verlust – sehr wohl auch vom Diebstahl ausgegangen werden. Ein Aspekt, vor dem man keineswegs geschützt ist, ganz egal, ob der Brief eingeschrieben, in speziellen Versandtaschen oder versichert verschickt wurde.

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